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#Produkttrends
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Wenn die Abgabe zum Bestandteil der Architektur wird
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Die besten Gastronomiebereiche sind bewusst gestaltet.
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Jedes sichtbare Element trägt zum Gästeerlebnis bei – von den Materialien und der Beleuchtung bis hin zu den Möbeln, der Ausstattung und der Produktpräsentation. In solchen Umgebungen werden sogar Speisenausgabesysteme Teil der architektonischen Sprache.
Der erste britische Flagship-Store von Kith Treats in der Londoner Regent Street ist ein hervorragendes Beispiel für diesen Ansatz. Der Raum befindet sich im neuen Londoner Flagship-Store von Kith und verbindet den historischen Charakter des Gebäudes mit modernen Materialien wie den Marmorsorten „Rosa Portugalo“ und „Azul Cielo“, Akzenten aus Edelstahl und einer sanften Pastellfarbpalette, um ein Interieur zu schaffen, das sowohl raffiniert als auch einladend wirkt.
Anstatt die Toppings-Station zu verbergen, entschieden sich die Designer dafür, sie zu einem Teil des visuellen Erlebnisses zu machen.
Die Installation umfasst vier IDM H50 Turn & Serve-Süßigkeitenausgabesets, die in zwei verschiedenen Konfigurationen angeordnet sind und sich nahtlos in die Gesamtkomposition des Raums einfügen. Zwei Fünffach-Sets bilden eine lange horizontale Linie, während zwei weitere vertikal übereinander angeordnet sind – ein Beispiel dafür, wie sich Ausgabesysteme an unterschiedliche architektonische Grundrisse anpassen lassen, ohne dabei die einheitliche visuelle Identität zu beeinträchtigen.
Design über die Funktion hinaus
Gastronomieausstattung wird oft erst spät im Projekt ausgewählt, wenn die Innenausstattung bereits festgelegt ist.
Das Ergebnis ist häufig ein Kompromiss zwischen betrieblichen Anforderungen und der ursprünglichen Designvision.
Projekte wie „Kith Treats London“ zeigen einen anderen Ansatz.
Indem man Ausgabesysteme als Teil des Gestaltungsprozesses betrachtet, lassen sich Lösungen schaffen, die sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Gesamtästhetik des Raums unterstützen.
Die transparenten zylindrischen Behälter präsentieren die Zutaten übersichtlich und ergänzen die umgebenden Materialien, anstatt mit ihnen zu konkurrieren. Das Ergebnis ist eine Toppings-Station, die sich in die Inneneinrichtung integriert anfühlt und nicht wie ein nachträglicher Einbau wirkt.
Die Bedeutung lokaler Zusammenarbeit
Internationale Projekte im Gastgewerbe werden selten von einem einzigen Unternehmen realisiert.
Erfolgreiche Installationen beruhen auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Architekten, Designern, Betreibern, Herstellern und erfahrenen lokalen Partnern.
Bei diesem Projekt arbeitete IDM mit unserem britischen Partner Innerglass zusammen, dessen Kenntnisse des lokalen Marktes und dessen Projektnetzwerk dazu beitrugen, die Installation zu verwirklichen.
Starke lokale Partnerschaften stellen sicher, dass globale Produkte erfolgreich spezifiziert und umgesetzt werden können, während gleichzeitig die praktischen Anforderungen jedes einzelnen Projekts erfüllt werden.
Projektinformationen:
Projekt: Kith Treats London
Standort: Regent Street, London, Vereinigtes Königreich
Anwendung: Präsentation von Premium-Eis-Toppings
Ausgabesystem: Vier IDM H50 Turn & Serve-Spender-Sets
Partner: Innerglass