Zu meinen Favoriten hinzufügen
Automatische Übersetzung anzeigen
Dies ist eine automatisch generierte Übersetzung. Wenn Sie auf den englischen Originaltext zugreifen möchten,
klicken Sie hier
#Messen & Events
{{{sourceTextContent.title}}}
Salone del Mobile.Milano 2026
{{{sourceTextContent.subTitle}}}
Für die EuroCucina 2026 präsentiert Euromobil ein Projekt, das die Küche in den Mittelpunkt stellt
{{{sourceTextContent.description}}}
Für die EuroCucina 2026 präsentiert Euromobil ein Projekt, das die Küche in den Mittelpunkt einer umfassenderen Vision stellt, die mit den anderen Marken der Gruppo Euromobil geteilt wird. Ein gegliedertes System, das im Laufe der Zeit durch einen Wachstumspfad auf der Grundlage von Produktinnovation, technologischer Entwicklung und zunehmend integrierter Kommunikation aufgebaut wurde und im Jahr 2026 einen Moment der Synthese und des Relaunchs findet.
Der Stand, der in Kontinuität mit Désirée und im Dialog mit Zalf entwickelt wurde, ist als einheitlicher und begehbarer Raum konzipiert, der die Identität der Gruppo Euromobil klar und kohärent vermitteln soll. Ein nahtloses Raumsystem, in dem die Küche Teil eines größeren Haushaltssystems ist. Das Projekt basiert auf einem Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Transparenz. Die helleren Flächen werden durch hinterleuchtete textile Trennwände definiert, die das Licht filtern und die Wahrnehmung des Raumes mildern, während die dunkleren Volumen aus Streckmetall bestehen, die Einblicke in das Innere gewähren und die Exponate mit ihrer Umgebung verbinden. Der Stand ist somit nach außen hin offen, was eine einheitliche visuelle Wirkung über seinen gesamten Umfang gewährleistet und die Unterscheidung zwischen Vorder- und Rückseite aufhebt. Die Struktur kann von mehreren Punkten aus durchquert werden, mit begehbaren Eingängen, die eine freie und kontinuierliche Nutzung fördern. Feste Trennwände wurden auf ein Minimum reduziert und auf den Empfangsbereich konzentriert, in dem sich die privateren Bereiche befinden.
Innerhalb dieses Systems ist die Begrünung kein dekoratives Element, sondern ein integraler Bestandteil des Projekts. Sie entfaltet sich als architektonische Installation, die über Stahlseile, die Boden und Decke verbinden, in die Struktur integriert ist und eine diffuse Präsenz schafft, die den Raum sowohl begleitet als auch artikuliert. Die Beleuchtung spielt eine zentrale Rolle bei der Schaffung der Atmosphäre. Das Beleuchtungsdesign arbeitet mit Kontrasten, indem es kalibrierte tonale Kontraste einführt, die Uniformität vermeiden und Tiefe erzeugen, wodurch der Raum eine fast theatralische Dimension erhält. Im Foyer verdeutlicht eine drei Meter hohe Skulptur aus weißem Carrara-Marmor von Pablo Atchugarry neben Gemälden von Alberto Biasi, Horacio García Rossi, Julio Le Parc und Jorrit Tornquist die tiefe und anhaltende Verbindung zwischen der Gruppo Euromobil und der Welt der Kunst - ein wesentlicher Bestandteil ihrer kulturellen Identität.
In diesem Zusammenhang entwickelt Euromobil eine gezielte Studie über die Küche als häusliche Architektur: ein Raum, in dem Technik, Material und täglicher Gebrauch ein rigoroses Gleichgewicht erreichen, das in der Lage ist, eine Idee des Lebens zu vermitteln, die ausgewogen, kohärent und dauerhaft ist.