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Die Kunst der Fuge

Wilkhahn
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Dass alt und neu perfekt harmonieren können, zeigt der Erweiterungsbau eines aus dem Mittelalter stammenden Anwesens im oberbayerischen Schliersee.

Dass alt und neu perfekt harmonieren können, zeigt der Erweiterungsbau eines aus dem Mittelalter stammenden Anwesens im oberbayerischen Schliersee.

Auditorium ausgestattet mit Wilkhahns Aula Stühlen (Foto: Cordula Flegel)
Auditorium ausgestattet mit Wilkhahns Aula Stühlen (Foto: Cordula Flegel)

Das sogenannte „Schredl-Haus“ im Zentrum von Schliersee geht in seiner Entstehung auf das fruhe 15. Jahrhundert zuruck. Seit mittlerweile gut 100 Jahren beherbergt das Gebäude das Schlierseer Heimatmuseum. Im Zuge der 2016 geplanten Erneuerung der Dorfmitte beschloss die Gemeinde ein Nutzungskonzept, das eine Erweiterung des Denkmals um einen Neubau vorsah. So entstand nach Plänen des ortsansässigen Architekturbüros Johannes Wegmann ein Anbau, der im Erdgeschoss unter anderem einen Kindergarten sowie im Obergeschoss einen Veranstaltungssaal beherbergt. Verbindendes Element zwischen alt und neu ist ein Foyer als eine Art „Fuge“ zwischen den Gebäudeteilen. Im Innern lassen sich – wie in einer Galerie – die freigelegten Mauern als Zeugnisse historischer Baukunst bewundern.

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